Grüne Smoothies hilfreich bei CED



Mach Dich schlau - Grüne Smoothies als guter Anfang

Grüne Smoothies liegen voll im Trend. Wenn man das richtige Werkzeug (Hochleistungs-mixer) hat, dann kann man im Handumdrehen sich einen leckeren grünen Smoothie zaubern. Es gibt da schier unbegrenzte Möglichkeiten und unzählige tolle Rezepte. Mit grünen Smoothies kann man auf einfache Weise und dazu in kurzer Zeit sich eine gesunde Mahlzeit zubereiten. Ich bereite mir in der Woche 5-7 mal einen Smoothie zu. Wärend der Woche trinke ich einen jeden Morgen zum Frühstück. Zubereiten, abfüllen und los geht's in die Arbeit. Auf den Weg kann ich ihn im Zug oder im Auto in aller Ruhe genießen. Befasse Dich einfach weiter mit dem Thema grüne Smoothies. Es ist allein für sich schon eine sehr gute Möglichkeit etwas für sich und seine Gesundheit zu tun.


Grüne Smoothies - gesund und lecker !



Klassische Smoothies liegen seit Jahren im Trend: Die frischen Fruchtgetränke kombinieren die Aromen verschiedener Früchte und sorgen mit ihrer sämigen Konsistenz für ein besonderes Geschmackerlebnis. Da zur Herstellung von Smoothies die ganze Frucht verwendet und das Fruchtfleisch nicht herausgefiltert wird, bleiben zudem wertvolle Nährstoffe erhalten.



Auch grüne Smoothies werden von immer mehr Menschen entdeckt, die Wert auf eine bewusste Ernährung legen - Tendenz steigend. Im Gegensatz zum klassischen Smoothie basiert der grüne Smoothie nicht nur auf Früchten, sondern enthält zusätzlich frisches Blattgrün. Was zunächst gewöhnungsbedürftig klingt, ist in Wirklichkeit eine gelungene Mischung aus den wertvollen Nährstoffen grüner Blattgemüsesorten und der geschmacklichen Vielfalt frischer Früchte.



Mit gezielt ausgewählten Zutaten verwandeln sich grüne Smoothies in ein wahres Wundermittel, das mit einem hohen Anteil an Vitaminen, Nährstoffen und Antioxidantien einen wesentlichen Beitrag zu einer gesunden Lebensweise leistet. Das Gute an grünen Smoothies: Sie können ohne großen Aufwand und ohne Vorkenntnisse zu Hause hergestellt werden. Dazu wird nicht mehr benötigt als frische Zutaten und einen leistungsstarken Mixer (Hochleistungsmixer).



Was sind grüne Smoothies ?

Der klassische Smoothie wird in seiner Grundversion ausschließlich auf der Basis von frischen Früchten hergestellt. Meist werden mehrere Obstarten kombi-niert, um eine große Vielfalt an Vitaminen und Nährstoffen zu erzielen und zugleich das Aroma des Smoothies zu verfeinern. Cremige Früchte wie Avocados, Bananen oder Mangos sorgen dabei für die charakteristische sämige Konsistenz des Smoothies.




Grüne Smoothies sind eine Variante des klassischen Smoothies, bei der der Nährstoffgehalt durch die Zugabe von grünem Blattgemüse erheblich aufgewertet wird. Während einfache Fruchtsmoothies vielfach aufgrund ihres fruchtigen Geschmacks konsumiert werden, steht also beim grünen Smoothie ganz klar der Nährwert im Vordergrund. Durch das zugefügte Blattgemüse enthalten grüne Smoothies einen beachtlichen Anteil an Antioxidantien, Ballaststoffen sowie zusätzlichen Nährstoffen sowie Chlorophyll, die in anderen Nahrungsmitteln überhaut nicht oder kaum verfügbar sind.



Das zugefügte Blattgrün bereichert den Smoothie also zusätzlich und macht ihn zu einem wertvollen Bestandteil einer bewussten, ausgewogenen Ernährung. Die Zubereitungsform als Smoothie hat dabei gleich zwei entscheidende Vorteile: Erstens werden schwer bekömmliche Blattgrünfasern durch die Verarbeitung im Mixer aufgebrochen, wodurch die Verdauung erleichtert wird und enthaltene Nährstoffe besser zugänglich gemacht werden. Zweitens sorgt der Fruchtanteil im grünen Smoothie dafür, dass Bitterstoffe im Blattgemüse abgemildert werden und der Geschmack nach Belieben verfeinert werden kann. Ganz zu schweigen vom zusätzlichen Vitamin- und Nährstoffgehalt, den das frische Obst mit sich bringt. Eine wahre Gesundheitsbombe !



Grüne Smoothies lassen sich so geschickt kombinieren, dass die Nährstoffzusammensetzung für verschiedene Gesundheitsprobleme und jede gewünschte Wirkung optimal angepasst ist. Aber auch unerfahrene Personen können mit Obst, Gemüse und Wildkräutern nach Belieben experimentieren und die Aromen nach Herzenslust kombinieren. Da alle Zutaten natürlich sind, gibt es kaum etwas, was Smoothie-Neulinge bei ihren ersten Mix-Versuchen falsch machen können. Zu Beginn sollte mit geringem Blattgemüse Anteil begonnen werden, der dann nach und nach gesteigert werden soll. Somit gewöhnt man sich besser an den super gesunden grünen Smoothie.



Grüner Smoothie: innovativer Nährsoff-Cocktail aus den USA



Wer das erste Mal auf die Idee kam, Obst und grünes Blattgemüse zu einem reichhaltigen Vitamin- und Nährstoffcocktail zu verarbeiten, ist nicht bekannt. Dass der grüne Smoothie sich inzwischen in vielen Teilen der Welt wachsender Beliebtheit erfreut und wir die Vorteile des grünen Smoothies für die Ernährung kennen, verdanken wir jedoch ohne Zweifel Victoria Boutenko aus den USA. Frau Boutenko gilt als Erfinderin des grünen Smoothies, wie wir ihn heute kennen. Sie war die Erste, die sich in den 1990er Jahren auf die Suche nach Ernährungsmethoden machte, die die Gesundheit langfristig verbessern und auch in Fällen Hilfe leisten können, in denen die Schulmedizin längst aufgegeben hat.



Mit einer langen Krankengeschichte in der eigenen Familie - sie selbst litt an Herzrhythmusstörungen und Wassersucht, ihr Mann an einer Schilddrüsenüberfunktion sowie Arthritis und ihre Kinder an verschiedenen Allergien, Asthma und Diabetes - fand Victoria Boutenko in herkömmlichen Behandlungsmethoden keine wirkliche Hilfe. Auf der Suche nach alternativen Heilmethoden entdeckte sie zunächst die Rohkost für sich - und das zu einer Zeit, zu der das Prinzip der Rohkost-Ernährung noch kaum bekannt war. Die Familie stellte ihre Ernährung Schritt für Schritt auf Rohkost um und erzielte damit beachtliche Erfolge. Krankheiten, die von der Schulmedizin für nicht heilbar erklärt worden waren, klangen nach und nach ab.



Dass sich Frau Boutenko mit ihrem Erfolg nicht zufriedengab, hatte verschiedene Gründe: Einerseits brachte die Rohkost-Ernährung aus gesundheitlicher Sicht ab einem bestimmten Punkt keine nennenswerten Fortschritte mehr. Die Frage war, was die Gesundheit der Familie weiter verbessern könnte. Andererseits gelangten die Boutenkos auch geschmacklich an ihre Grenzen - die immer wiederkehrenden Rohkost-Gerichte verloren mit der Zeit ihren Reiz. An dieser Stelle entdeckte Victoria Boutenko das enorme Potenzial grüner Blattgemüse.



Grüne Blattsalate und andere Blattgemüse werden selten in großen Mengen verzehrt. Gerade in rohem Zustand gibt es einige Gründe, die gegen den Verzehr von grünen Blattgemüsen in großen Mengen sprechen. Neben der schlechten Verdaulichkeit hat das vor allem mit dem bitteren Geschmack vieler Blattgemüsesorten zu tun - wer versucht, rohe Blattsalate in großen Mengen zu verzehren, kommt dabei schnell an seine Grenzen. Dabei ist der Nährstoffgehalt grüner Blattgemüse beachtlich und stellt eine deutliche Bereicherung der Ernährung dar.



Um das Potenzial von rohem Blattgemüse optimal zu nutzen, hatte Victoria Boutenko schließlich eine Idee, die weitreichende Folgen haben sollte: Sie kombinierte das grüne Gemüse mit Obst und pürierte die Mischung. Auf diese Weise lässt sich die feste Zellstruktur des Blattgemüses so weit aufbrechen, dass die Verdauung erheblich vereinfacht wird. Zugleich nehmen die zugefügten Früchte dem Blattgemüse seine Bitterkeit und bereichern es geschmacklich. Der grüne Smoothie in seiner Grundform war geboren - und damit eine Möglichkeit, nährstoffreiches Blattgemüse in größeren Mengen zu verzehren.


Weshalb ist grünes Blattgemüse wichtig ?



Als Victoria Boutenko zum ersten Mal Mixgetränke auf der Grundlage von grünem Blattgemüse ausprobierte, nahm sie sich dabei unsere nächsten Verwandten zum Vorbild: Schimpansen, deren genetische Eigenschaften dem Menschen zu mehr als 98 % gleichen. Schimpansen zeichnet genau das aus, was uns Menschen so häufig fehlt, nämlich ein ausgezeichnetes Immunsystem und eine sehr geringe Krankheitsrate. Rund 40 % ihrer Nahrung beziehen Schimpansen aus grünen Blättern, etwa 50 % aus Früchten.



Grünes Blattgemüse hat nicht nur einen hohen Anteil an Nährstoffen, die wir aus anderen Lebensmitteln nur bedingt beziehen können. Es enthält außerdem Chlorophyll - den Stoff, der das Sonnenlicht in Pflanzenblättern in Energie umwandelt. Chlorophyll ist ein wahrer Wunderstoff, der nicht nur die Grundlage der Fotosynthese bildet und so den Pflanzen ihre grüne Farbe gibt, sondern auch für uns Menschen unverzichtbar ist. Chlorophyll wirkt entgiftend und unterstützt die Blutbildung, fördert die Wundheilung und leistet einen wichtigen Beitrag zur Krebsvorsorge. Durch seine entgiftende Wirkung ist Chlorophyll außerdem in der Lage, den natürlichen Alterungsprozess zu verlangsamen.



Die Bedeutung von grünem Blattgemüse für eine ausgewogene Ernährung ist seit Langem bekannt. Dennoch haben viele Menschen Schwierigkeiten, grünes Gemüse in größeren Mengen zu sich zu nehmen. Die Zusammensetzung von grünen Smoothies macht dies dank der Beigabe von frischen Früchten möglich. Ein grüner Smoothie besteht etwa zur Hälfte aus grünem Blattgemüse und zur Hälfte aus frischem Obst. Außerdem wird ein wenig Wasser zugefügt, um die einzelnen Zutaten besser zerkleinern zu können und die gewünschte Konsistenz zu erzielen. Auf diese Weise lassen sich größere Mengen von grünem Blattgemüse problemlos verzehren - und das dank zugefügtem Obst mit einem optimalen Geschmackserlebnis.

Vielfältige Möglichkeiten des grünen Smoothies



Grüne Smoothies bieten als Teil einer ausgewogenen Ernährung vielfältige Möglichkeiten. Sie können als Ergänzung zur gewohnten Nahrung wichtige Nährstoffe zuführen, für Entgiftungskuren verwendet werden oder im Rahmen einer Diät ganze Mahlzeiten ersetzen. Durch die Beigabe von frischem Obst entwickeln grüne Smoothies außerdem einen milden, fruchtigen Geschmack, den man bei Blattgemüse normalerweise vergeblich sucht. Auf diese Weise lassen sich auch Kinder und Gemüse-Muffel leicht vom grünen Smoothie überzeugen.



Bei der Zusammenstellung von grünen Smoothies sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Alles, was im Garten wächst und auf dem Markt erhältlich ist, darf nach Herzenslust kombiniert werden, solange es für uns Menschen bekömmlich ist. Auch Wildkräuter, die sonst oftmals als Bestandteil der Ernährung vernachlässigt werden, entfalten im grünen Smoothie ihr volles Potenzial. Löwenzahn, Brennnessel, Bärlauch und andere Wildpflanzen können einen wesentlichen Beitrag leisten, um unsere Gesundheit zu verbessern und vorhandene Krankheiten zu bekämpfen.



Der grüne Smoothie besteht in seiner Grundform ausschließlich aus frischem Obst, grünem Blattgemüse und Wasser. Das heißt jedoch nicht, dass die Zugabe anderer Zutaten nicht möglich ist. Sei es für den Geschmack, sei es für zusätzliche Nährstoffe schwört der Eine oder Andere darauf, den grünen Smoothie mit Olivenöl, Leinsamen, Knoblauch oder anderen Zugaben zu verfeinern. Verzichtet werden sollte jedoch im Idealfall auf zusätzliche Süßstoffe. Besser ist es, für den Smoothie reifes Obst zu verwenden, das der Mischung eine natürliche Süße verleiht.


Grüne Smoothies selber mixen



Einer der vielen Vorteile am grünen Smoothie ist die Tatsache, dass die Zubereitung keine Vorkenntnisse erfordert. Jeder, der die Wirkung des grünen Smoothies selbst ausprobieren möchte, kann sich an einfachen Grundrezepten orientieren oder gleich selbst mit grünem Blattgemüse und frischem Obst experimentieren. Wichtig ist dabei vor allem, dass das verwendete Blattgrün so weit wie möglich zerkleinert wird. Dass grünes Blattgemüse für uns relativ schwer verdaulich ist, liegt daran, dass das Blattgrün von sehr zähen Fasern durchsetzt ist. Je gründlicher der grüne Smoothie gemixt wird, desto besser wird diese Faserstruktur aufgebrochen. Die enthaltenen Nährstoffe sind für uns auf diese Weise besser verfügbar, und das Gemüse selbst wird besser verdaulich.



Zur Herstellung von grünen Smoothies wird aus diesem Grund unbedingt die Verwendung eines Mixers - im Idealfall eines leistungsstarken Hochleistungsmixers - empfohlen. Theoretisch ist es zwar auch möglich, den Smoothie mit dem Pürierstab zu mixen. Die feste Struktur von grünem Blattgemüse macht dieses Verfahren allerdings zu einer undankbaren Aufgabe. Nicht nur der Zeitaufwand ist dabei enorm; das Ergebnis fällt in den meisten Fällen auch eher schlecht als recht aus. Die gewünschte samtig-sämige Konsistenz ist mit einem Pürierstab kaum zu erreichen. Außerdem wird der Gemüse-Frucht-Mix durch die langwierige Bearbeitung mit dem Pürierstab relativ stark erwärmt.



Auch bei der Verwendung eines handelsüblichen Mixers ist Vorsicht geboten. Die Belastung beim Pürieren von zähen Blattpflanzen ist oftmals so hoch, dass der Mixer einer regelmäßigen Zubereitung nicht allzu lange standhält. Wer mit dem Gedanken spielt, sich regelmäßig seine eigenen grünen Smoothies zu mixen, sollte daher die Anschaffung eines Hochleistungsmixers in Erwägung ziehen. Hochwertige Geräte sind zwar teurer als einfache Küchenmixer, überzeugen aber auch mit einer deutlich verbesserten Leistung und einer langen Lebensdauer. Die Investition geht direkt in eine gesündere Ernährung und lohnt sich wirklich. Ich selbst nutze den Omniblend Mixer schon seit vielen Jahren und bin damit sehr zufrieden. Für mich muss eine Küchenmaschine ihren Zeck erfüllen und da reicht der Omniblend völlig für mich völlig aus aus. Es gibt da noch viele teurere Modelle, doch wozu mehr ausgeben, wenn der Omniblend die Arbeit hervorragend erledigt ?


OmniBlend Hochleistungsmixer:

Profi Smoothie Maker Power Mixer Blender Icecrusher Schwarz 2,0 l BPA-FREI mit Edelstahlmesser

(6 integrierten Stahlklingen) - mit dem kraftvollen 3PS Motor - ideal für grüne Smoothies

Ich selbst nutze dieses Gerät seit einigen Jahren in meiner Küche und er hat sich mehr als bezahlt gemacht ! Ich möchte dieses Gerät nicht missen. Neben Smoothies mache ich mir oft veganes Eis und Sorbet im Sommer. Meine Kinder lieben ebenfalls die Smoothies und im Sommer das Eis oder Sorbet. Da haben sie eine gesunde Alternative zu den Eis aus dem Tiefkühlregal oder der Eisdiele.

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Die richtigen Zutaten für grüne Smoothies



Als Zutaten für den grünen Smoothie sind vor allem Obst sowie frische, saisonale Gemüsesorten oder Wildkräuter zu empfehlen. Wer für seine Smoothies wilde Pflanzen verwenden möchte, kann aus einer schier unendlichen Auswahl an Wild- und Heilpflanzen wählen. Wichtig ist dabei nur, den Unterschied zwischen essbaren und nicht essbaren Pflanzen zu kennen. Wildkräuterführer können bei der Unterscheidung helfen. Der Vorteil von Wildpflanzen als Bestandteil grüner Smoothies liegt übrigens nicht nur in ihrer kostenlosen Verfügbarkeit. Wilde Kräuter und Grünpflanzen weisen auch einen Chlorophyll-, Vitamin- und Mineralstoffgehalt auf, der um ein Vielfaches höher ist als bei kultivierten Nutzpflanzen.



Zu guter Letzt stellt sich die Frage, ob die Zutaten für den grünen Smoothie tatsächlich immer frisch sein müssen. Einige Smoothie-Fans schwören darauf, überschüssige Mengen an Wildkräutern oder Blattgemüse einzufrieren. Grundsätzlich ist es zwar immer ratsam, alle Zutaten so frisch wie möglich zu verwenden. Wenn dies allerdings einmal nicht möglich sein sollte, kann das Einfrieren einzelner Portionen eine gute Möglichkeit sein, selbst größere Mengen an Gemüse zu verwerten. Das gilt allerdings nur für Gemüse, das frisch eingefroren wurde. Handelsübliches Tiefkühlgemüse verliert durch den industriellen Erhitzungsprozess einen Großteil seiner Nährstoffe und sollte deshalb für grüne Smoothies nicht verwendet werden. Also jetzt kann es doch los gehen oder was hält Dich noch zurück ? Hochleistungsmixer besorgen und los geht's. Ich kann mir den Alltag ohne grüne Smoothies nicht mehr vorstellen. Ein Smoothie ist eine schnell und einfach zubereitete Mahlzeit, die zudem unheimlich gesund ist. Gerade wenn es mal schnell gehen soll greife ich gerne auf einen grünen Smoothie zurück.